Medienmitteilung 14. Dezember 2016 PDF

Medienmitteilung vom Dienstag, 14. Dezember 2016


Friedenslicht durch Bundespräsident im Bundeshaus entzündet

Bern, 13. Dezember 2016. «Man muss seinen Nachbarn kennen wollen. Dies ist der erste Schritt im Alltag, um Brücken zu bauen.» So nahm der Bundespräsident Johann Schneider-Ammann das diesjährige Motto des Friedenslichtes Schweiz auf. Beim Empfang der Friedenslichtdelegation im Bundeshaus verglich er zudem sein Jahres-Highlight – den Empfang durch Papst Franziskus – mit dem Höhepunkt der Jugendlichen, die das Friedenslicht aus der Geburtsgrotte Bethlehem in Wien abgeholt und in die Schweiz gebracht hatten. Unvergessliche Erlebnisse, die verbinden.
Am Dienstag, 13. Dezember 2016 entzündete Bundespräsident Johann Schneider-Ammann das Friedenslicht im Bundeshaus. Er empfing es aus den Händen des Friedenslicht-Jugendlichen Jan Schulthess, der sich berührt äusserte «so ein schönes Zeichen setzen zu können.» Vorab wurde der Bundespräsident direkt durch weitere Friedenslichtkinder aus der Zentral- und der Westschweiz über die Erlebnisse der Reise und die Übergabe in Wien informiert.

«Brücken bauen»
Unter dem diesjährigen Motto «Brücken bauen» leuchtet es nun bereits zum zweiten Mal unter der Bundeshauskuppel. Bundespräsident Johann Schneider-Ammann wies darauf hin, dass das diesjährige Motto gleichzeitig eine der wichtigsten Aufgaben der Schweiz sei. Zu vermitteln und Räume für Begegnungen zu schaffen, sei ein grosses Privileg, ebenso wie das Privileg, in unseren Verhältnissen zu leben. «Wir können noch miteinander umgehen, Sprach- und Kulturgrenzen täglich überwinden und Positives daraus ziehen.»
Nach dem Gruppenbild mit dem Friedenslicht vor dem Christbaum war der Bundespräsident – ganz jugendlichenkonform – für Selfies gefragt. Er stellte sich dieser Aufgabe mit offensichtlicher Freude.

„Von Hand zu Hand“, ausgehend von über 200 Stützpunkten in der ganzen Schweiz
Somit ist das Licht dieses Jahr nicht nur direkt nach Basel, Fribourg, Lugano, Luzern und Zürich gekommen, sondern hat auch einen Platz im Herzen Berns. In den kommenden Tagen finden lokale Feiern statt, und so verbreitet sich das Licht weiter von Hand zu Hand. Infos: www.friedenslicht.ch.

Die Idee
Das Friedenslicht wurde 1986 vom Österreichischen Rundfunk ORF initiiert. Unterstützt wird die Aktion Friedenslicht Schweiz durch Jugendorganisationen, Samaritervereine, Behindertenorganisationen, Schul- und Kirchgemeinden, soziale und gemeinnützige Institutionen sowie Privatpersonen.
Die Aktion ist konfessionell und politisch unabhängig. Spenden gehen vollumfänglich an die Stiftung «Denk an mich», welche auch Patronatsträgerin von Friedenslicht Schweiz ist.

Friedenslicht Weltweit
Dieses Jahr reiste das Licht nicht nur in über 30 Länder Europas, sondern auch in die USA, nach Bolivien, Tunesien und sogar in das so hart umkämpfte Syrien.

 

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Bundespräsident Johann Schneider-Ammann empfängt die Delegation Friedenslicht Schweiz im Bundeshaus. (Foto: Friedenslicht Schweiz, Vreni Stählin)

 

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Bundespräsident Johann Schneider-Ammann übernimmt das Friedenslicht von Jan Schulthess, Friedenslicht-Jugendlichen 2016 und entzündet das Friedenslicht im Bundeshaus Bern.
(Foto: Friedenslicht Schweiz, Vreni Stählin)

 

Bilder in Printqualität downloaden:

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Für Rückfragen zu dieser Medienmitteilung wenden sich Medienvertreterinnen und -vertreter bitte an:

Sibylle Wasserfallen, Kommunikationsverantwortliche
079 797 44 68


Verein Friedenslicht Schweiz
Walter Stählin, Präsident
Mobile 079 401 81 12
E-Mail
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.friedenslicht.ch


PS «Die Menschen bauen zu viele Mauern und zu wenig Brücken.» Isaac Newton

Zuversicht für alle

   
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