Friedenslicht Schweiz - Home

Motto 2018

fl flamme Ein Funke Hoffnung fl flamme Une étincelle d’espoir fl flamme Una scintilla di speranza

   

Ankunft - Arrivée - Arrivo 2018

Friedenslicht-Ankunft 2018

Sonntag, 16. Dezember, 17:00

Basel Programm downloaden

Luzern Programm downloaden

Zürich Programm downloaden


Arrivée la Lumière de la paix 2018 

Dimanche, 16. Décembre, 17:00

Fribourg

Programme downloaden-FR

Programm downloaden-DE


 

Hauptstützpunkt Lugano:

zurzeit vakant


>> zu den Hauptstützpunkten


 

   

Schweiz

Herzlich willkommen auf der Homepage von Friedenslicht Schweiz - dem konfessionell neutralen, nicht gewinnorientierten internationalen Weihnachtsbrauch.

Das Friedenslicht will Menschen motivieren, zwischen Weihnachten und Neujahr einen einfachen, aber persönlichen Aktivbeitrag für den Dialog und den Frieden zu leisten und anderen Mitmenschen eine Freude und Herzlichkeit zu schenken.

Für weitere Informationen wählen Sie bitte die entsprechenden Rubriken auf der linken Seite.
Vielen Dank für Ihren Besuch auf unserer Homepage.


Soyez bienvenus sur le site internet de «Lumière de la Paix Suisse» – une coutume de Noël internationale, non confessionnelle et sans but lucratif.

Entre Noël et le Nouvel An, la Lumière de la Paix voudrait vous motiver à contribuer, de manière simple mais personnelle et active, au dialogue et à la paix et à partager votre joie et votre cordialité avec d’autres.

Pour plus d’informations veuillez cliquer sur les rubriques correspondantes à gauche.
Merci de visiter notre site.


Benvenuti sulla Homepage di Luce della Pace Svizzera – un’usanza natalizia internazionale, aconfessionale e senza scopo di lucro.

La Luce della Pace vuole motivare le persone, nel periodo tra Natale e Capodanno, a contribuire al dialogo e alla pace e a donare agli altri gioia e calore.

Ulteriori informazioni si trovano nel menu elencato a sinistra.
Grazie per la vostra visita!

Das Friedenslicht in der Schweiz –

ein Brauch, der alle Grenzen überwindet

Erstmals kam das Friedenslicht 1993 in die Schweiz und ist zu einem immer beliebter werdenden Brauch im Dezember herangewachsen, der an den wahren Sinn des Weihnachtsfestes erinnern soll.
Die Idee ist 1986 im ORF Landesstudio Oberösterreich entstanden. In der Geburtsgrotte in Bethlehem entzündet jeweils ein Kind ein Licht – das Friedenslicht, welches mit einer speziellen Laterne mit dem Flugzeug nach Wien gebracht wird. Von dort aus wird es an über 30 Länder in Europa und in Übersee weitergegeben.
Ein LICHT – als Zeichen des FRIEDENS – wird von Mensch zu Mensch weitergeschenkt und bleibt doch immer dasselbe LICHT. Im Rahmen der offiziellen Ankunft in der Schweiz wird das Friedenslicht an Delegierte von über 200 Destinationen aus allen Landesteilen feierlich überreicht. Von da breitet sich das Licht sternförmig über die ganze Schweiz aus und berührt die Herzen der Menschen. Und dies über alle sozialen, religiösen und politischen Grenzen hinaus.

«Ein kleines Licht anzünden ist nicht viel,
aber wenn es alle tun, wird es heller.»
 
Das kleine Licht aus Bethlehem soll Menschen motivieren, einen persönlichen und aktiven Beitrag für Dialog und Frieden zu leisten. Der weltumspannende Akt der Solidarität kann Menschen aller Religionen und Hautfarben verbinden. Es werden immer mehr, die sich für die Idee begeistern können: Sie wollen selbst etwas für den Frieden und eine lebenswertere Welt tun.
Zusammen ein Licht anzünden und die Gemeinschaft spüren, tut uns gut – gerade in der Advents- und Weihnachtszeit, wo wir uns besonders nach Wärme und Zuwendung sehnen. Das Friedenslicht ist eine Generationen verbindende Tradition, die Gutes weitergeben will. Wir laden auch Sie ein, mit der Weitergabe des Friedenslichts Ihren persönlichen Beitrag zu leisten.

Zuversicht in der ganzen Schweiz
 
Das Friedenslicht hat aktuell Hauptstützpunkte in Basel, Fribourg, Lugano, Luzern und Zürich. Hunderte von lokalen Stützpunkten beteiligen sich an der Aktion und geben das Licht aus Bethlehem in ihren Regionen von Hand zu Hand weiter. Und mit dem Licht auch Zuversicht. Der Duden definiert Zuversicht so: «festes Vertrauen auf eine positive Entwicklung in der Zukunft, auf die Erfüllung bestimmter Wünsche und Hoffnungen».

Von Hand zu Hand – Hand in Hand
 
Die Stiftung Denk an mich engagiert sich seit 1968 in den Bereichen Ferien und Freizeit sowie Bildung und Mobilität. Sie setzt sich dafür ein, dass Berührungsängste abgebaut werden und diese Menschen selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Die Stiftung unterstützt die Friedenslicht-Aktion seit dem Anfang. So trägt «Denk an mich» dazu bei, dass das Licht zu möglichst vielen Menschen Zugang findet. Ein Teil des Erlöses aus dem Lichtträgerverkauf sowie die vollumfänglichen Spenden gehen direkt an die Stiftung. Im Weiteren unterstützen uns: Lienert-Kerzen AG, nationale und lokale Medien, SBB, Pfadfinder, Jungwacht und Blauring, Vereine und Kirchgemeinden und hoffentlich bald viele mehr!
 


Verein Friedenslicht Schweiz
Walter Stählin
8105 Regensdorf
Mobile 079 401 81 12
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Die Hauptstützpunkte von Friedenslicht Schweiz
 
  • Friedenslicht Baselland / Basel-Stadt, Thierry Moosbrugger, Basel Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Lumière de la Paix Suisse Romande, Marco Cattaneo, Fribourg Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Luce della Pace Ticino, vakant Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Friedenslicht Luzern, Beat Fuchs, Buochs Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Friedenslicht Zürich, Walter Stählin, Regensdorf Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
 

 

 

OK Friedenslicht-Ankunft in Zürich

Verein Friedenslicht Schweiz
Hinter der Friedenslicht-Idee steht in unserem Land der Verein Friedenslicht Schweiz nach Art. 52 ff und 60 ff. des Schweizerischen Zivilgesetzbuches ZGB mit Sitz in Adlikon. Gegründet wurde er am 9. Juli 2007 in Zürich. Der Verein agiert politisch und konfessionell neutral.

Der Verein Friedenslicht Schweiz bezweckt unter anderem

  • die Aktivförderung und langfristige Sicherung der internationalen Friedenslicht-Idee, die vom ORF initiiert wurde, als dessen Statthalter nach guten Treu und Glauben in der Schweiz,
  • die Förderung von Friedenslicht-Aktivitäten in der Schweiz,
  • die Informationstätigkeit, zum Beispiel die Herausgabe von Print-, Online-, Offline- und anderen Medienprodukten zum Thema Friedenslicht und Frieden sowie Referententätigkeiten,
  • die Pflege und den weiteren Ausbau des Friedenlicht-Stützpunkt-Netzwerks in der Schweiz, der Patronatsträger, von Partnern und weiteren Assoziierten,
  • die Mittelbeschaffung/finanzielle Sicherstellung zwecks Weiterführung und Sicherstellung der Idee.

Als ersten Präsident wählte die Gründungsversammlung Initiant Walter Stählin, der sich seit 18 Jahren zusammen mit seiner Frau Vreni verdienstvoll und uneigennützig in den Dienst der Friedenslicht-Idee stellt. Weitere Vorstandsmitglieder sind Vreni Stählin (Adlikon), weiteres Vereinsmitglied Peter Hauri (Affoltern a.A.).

Als Ehrenmitglieder wählte die Versammlung den Friedenslicht-Initianten, Dr. Helmut Obermayr vom ORF und den unermüdlichen Friedenslicht-Verantwortlichen beim ORF, Günther Hartl. Sie sind seit Anbeginn treue Freunde und beratende Mentoren von Friedenslicht Schweiz.

Als unabhängiger Revisor des Vereins Friedenslicht Schweiz amtet Martino Imperatori, der beruflich beim Amt für Justizvollzug des Kantons Zürich tätig ist.

Dem Verein unterstellt ist das Organisationskomitee für die Ankunft des Friedenslichts in der Schweiz (OK Friedenslicht-Ankunft).

OK Friedenslicht-Ankunft
Für das Programm und die Begleitkommunikation des Friedenslicht-Initialanlasses, der Ankunft des Friedenslichts in der Schweiz, steht dem Verein seit vielen Jahren ein ehrenamtlich tätiges, tatkräftiges Organisationskomitee zur Seite. Dieses trifft sich im Verlauf des Jahres mehrmals zu gemeinsamen Sitzungen.

  • Vreni und Walter Stählin (Gesamtorganisation und Betreuung)
  • Dave Landolt (Eventtechnik)
  • Peter Hauri (Webmaster)
  • Mike Lüscher, ehemaliger TV-Journalist (Moderation)
  • Kurt Jürg Ebnöther (Medienkontakt, Kommunikation/Öffentlichkeitsarbeit)
  • Ruedi Wey (Kapitän Schiff Arche)

Stiftung «Denk an mich»

Als langjährige Patronatsträgerin wird die Stiftung «Denk an mich», die sich seit über 45 Jahren für Ferien und Freizeit für Menschen mit Behinderungen einsetzt, auch die Aktion «Friedenslicht 2015» unterstützen. Der Erlös aus dem Lichtträgerverkauf (Lienert-Kerzen) sowie freiwillige Spenden werden gezielt für Projekte in der Deutschschweiz, im Tessin und in der Westschweiz eingesetzt.

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 www.denkanmich.ch

www.lienert-kerzen.ch


 Für eine gute Sache

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Friedenslicht-Patronatsträgerin

Die Selektion und Wahl der Patronatsträgerinnen erfolgt jährlich durch den Vorstand des Vereins Friedenslicht Schweiz. Patronatsträger ist die engste Partnerschaftsform zwischen dem Verein und Dritten. Diese Form unterliegt daher einem besonderen Vertrauensverhältnis. Gemäss Statuten des Vereins Friedenslichts fliessen die eingenommenen Spenden vollumfänglich an die Patronatsträgerinnen oder Patronatsträgerin, wenn es sich nur um eine Organisation handelt.

Stiftung Denk an mich - Ferien und Freizeit für Behinderte
Enge Partner- und Patronatsorganisation von Friedenslicht Schweiz ist seit 1994 die Stiftung Denk an mich - Ferien und Freizeit für Behinderte, die Solidaritätsaktion von Schweizer Radio und Fernsehen SRF.

Deren langjähriges Führungsduo, Jeannette und Martin Plattner, hat sich viele Jahre aktiv für die Idee eingesetzt. Auch ihre Nachfolgerin, Catharina de Carvalho, und ihr Team führen die Zusammenarbeit mit dem Verein Friedenslicht Schweiz weiter.

Schweizer Radio SRF bleibt auf diese Weise Vermittler des Friedenslichtes und informiert vor Weihnachten mit Trailern und in der samstäglichen Rubrik "Denk an mich" (09.45 Uhr auf SRF1) über weitere Aktivitäten und Stützpunkte.

Helfen auch Sie. Ein herzliches Dankeschön für jeden Betrag auf PC 40-1855-4.

www.denkanmich.ch / www.denkanmich.ch/spenden

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Stiftung Denk an mich - Ferien und Freizeit für Behinderte

Treue Partnerin und Schweizer Patronatsträgerin ist seit 1994 die Stiftung «Denk an mich – Ferien und Freizeit für Behinderte. Die Solidaritätsaktion von Schweizer Radio und Fernsehen SRF». Seit 43 Jahren setzt sich die Stiftung für die Solidarität und Integration von Menschen mit einer Behinderung ein. Sie ermöglicht ihnen durch finanzielle Unterstützung Ferien- und Freizeiterlebnisse, aber auch Verschnaufpausen für Eltern und Angehörige

Jeannette und Martin Plattner führten während vielen Jahren die Geschäftsstelle der Stiftung Denk an mich und meldeten sich in dieser Funktion wöchentlich am Schweizer Radio zu Wort. Noch heute sind sie als Botschafter tätig. Sie setzten sich von Anfang an für eine enge Partnerschaft mit dem Friedenslicht ein. «Manche Besuche und persönliche Treffen sind bald einmal vergessen, andere bleiben in der Erinnerung so haften, als wären sie erst gestern geschehen. Zu der zweiten Art gehört für uns die schon viele Jahre zurückliegende Begegnung mit den beiden Menschen, welche das Friedenslicht in die Schweiz brachten: Vreni und Walter Stählin.» Mit diesen Worten beschreiben Jeannette und Martin Plattner, wie alles seinen Lauf genommen hat. «Vreni und Walter Stählin hatten uns angerufen und um ein Treffen gebeten. Ihnen ging es nicht in erster Linie um die Beschaffung von finanziellen Mitteln, sondern um die Verbreitung eines Gedankens, der im weitesten Sinne mit Integration zu tun hat, nämlich mit dem Bestreben, in unseren bewegten Zeiten daran zu denken, dass wir alle das Bedürfnis nach Frieden haben.»

Jeannette und Martin Plattner begeisterten sich sofort für die Friedenslicht-Idee: «Friede passiert nicht von selbst. Ohne bewusste und ständig geübte Bemühungen kann dieses Ziel nicht erreicht werden. Genau so wenig wie Integration. Beides muss gelebt werden. Täglich neu und immer wieder. Darum übernahm die Stiftung Denk an mich gerne das Patronat über das Friedenslicht Schweiz, das wie seit jeher ein symbolisches Zeichen für eine in jeder Beziehung lebenswerte Gesellschaft darstellt, die alle einschliesst.» Jede Friedenslicht-Ankunft in Zürich war und ist für Jeannette und Martin Plattner bewegend: «Gerade solche Augenblicke zählen für uns immer wieder zu den eindrücklichen Erlebnissen. Es fallen dabei keine grossen Worte, ein gegenseitiger Blick in warme Augen, vielleicht ein kurzes, leises Gespräch und vor allem ein glücklich klingendes ‚Danke’, wenn das kleine Licht ein weiteres entzündet hat, lassen jeweils eine menschliche Verbundenheit spüren, die alle weltlichen und religiösen Grenzen überwindet. Solche Augenblicke waren und sind für uns unauslöschliche Erinnerungen.»

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JEANNETTE UND MARTIN PLATTNER

Die aktuelle Geschäftsführerin Catharina de Carvalho führt mit ihrem Team die Zusammenarbeit mit dem Friedenslicht mit unverminderter Begeisterung weiter: «Denk an mich will durch die Unterstützung von gezielten Projekten Berührungsängste zwischen Menschen mit und Menschen ohne Behinderung abbauen und Mobilität ermöglichen. Sowie dadurch Integration, Solidarität und gegenseitiges ‚an sich denken’ fördern», so umschreibt sie die Bedeutung der Kooperation zwischen der Stiftung und dem Verein Friedenslicht. «Dank dieser Zusammenarbeit können wir einen kleinen Teil dazu beitragen, dass jedes Jahr ein Licht als Symbol des Friedens in die Welt getragen wird. Ein Licht, das Versöhnung und Solidarität ausstrahlen soll.» Auch de Carvalho ist jedes Jahr von neuem bewegt, wenn die Friedenslicht-Ankunft in Zürich City unmittelbar bevorsteht: «Der Kontrast – dort die vorweihnachtliche Hektik mit ihrem künstlichen Licht, hier das wärmende, ruhig flackernde Licht all der Kerzen tragenden Menschen. Wer dieses Bild der Ruhe, Harmonie und Zuversicht in der Zürcher Bahnhofstrasse einmal gesehen hat, wird es nie mehr vergessen und wird ein Leben lang begleiten! Es erinnert daran, dass gegenseitiger Respekt faire und friedfertige Lösungen ermöglicht, dass Wertschätzung und Solidarität mit den Schwächeren dem Frieden eine Chance gibt. Dank dem Friedenlicht werden wir jedes Jahr an diese Grundsätze erinnert.»

Catharina de Carvalho 1
CATHARINA DE CARVALHO


Den Friedenslicht-Aktivitäten widmet das Schweizer Radio alljährlich in der Adventszeit sowie zwischen Weihnachten und Neujahr verschiedene Sendungen. Die anlässlich der Kampagne vom Verein Friedenslicht gesammelten Spenden fliessen vollumfänglich an die Stiftung Denk an mich, die sie für Ferien und Freizeit für Behinderte in der Schweiz einsetzt.

Das Netzwerk des Herzens

Die Friedenslicht-Idee wird in der Schweiz von verschiedenen Partnern, kirchlichen und weltlichen Organisationen, getragen.


lienert Logo
www.lienert-kerzen.ch

Offizieller Kerzenverkauf für Friedenslicht Schweiz


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www.ranfttreffen.ch


sbb cff ffs logo
Schweizerische Bundesbahnen SBB / Betriebe des öffentlichen Verkehrs

Die Schweizerischen Bundesbahnen SBB sind seit 2009 Partner des Vereins Friedenslicht Schweiz. Dank einer Ausnahmebewilligung ist es möglich, das Friedenslicht in den Zügen und Postautos zu transportieren.
www.sbb.ch


   
Wir danken unseren Inserenten
   

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Offizieller Kerzenverkauf
Partner Friedenslicht Schweiz

   

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Aktuell SBB CFF FFS  

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Bewilligung
Autorisation
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2018

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Aktuell SOB Transportbewilligung  

SOB Transportbewilligung Friedenslicht 2018

Schweizerische Südostbahn

SOB Transportbewilligung
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Unterstützung  

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„JC NewTon“

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